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OrmioWebinar: Das Anmeldeformular

Aussehen, eigene und bedingte Felder, zentrale Formulare, Einwilligung, Seite, Shortcode und Block.

Aufbau der Anmeldeseite

Im Editor unter Anmeldeseite bestimmst du, wie die eigene Anmeldeseite aufgebaut ist. Ohne Pro gibt es den Aufbau Karte; mit Pro kommen drei dazu:

  • Karte: eine zentrierte Karte mit Titel, Text und Formular.
  • Breitbild (Pro): oben ein breites Bild, direkt darunter die Karte mit dem Formular.
  • Zwei Spalten (Pro): links Titel, Bild und Text, rechts das Formular. Auf dem Handy stehen beide untereinander.
  • Zentriert (Pro): großer zentrierter Titel und Text, darunter das Formular.

Dazu kannst du ein Kopfbild wählen (über Bild wählen aus der Mediathek oder per Webadresse) und einen Text auf der Seite schreiben; eine Leerzeile beginnt einen neuen Absatz. Das Bild ist Dekoration und hat keinen Alternativtext, schreib also in Titel und Text, worauf es ankommt. Akzentfarbe, Schrift und Rahmen aus dem Formular gelten auch für die Seite. Endet Pro, zeigt die Seite wieder die Karte; dein gewählter Aufbau bleibt gespeichert und ist mit Pro sofort wieder da. Formulare im Shortcode oder Block haben keinen eigenen Seitenaufbau, sie sitzen auf deiner WordPress-Seite.

Wo das Formular erscheint

  • Eigene Anmeldeseite: Jedes aktive Webinar hat eine fertige Seite mit Termin-Auswahl, Vorname und E-Mail. Die Adresse lautet https://deine-seite.de/?ow_webinar=123 (123 = die Nummer des Webinars).
  • Shortcode (Pro): [ormio_webinar id="123"] setzt dasselbe Formular auf jede beliebige WordPress-Seite.
  • Block (Pro): Im Block-Editor den Block Webinar-Anmeldung einfügen und das Webinar wählen. Der Editor zeigt eine Vorschau.

Ohne Pro zeigt der Shortcode einen Link zur Anmeldeseite.

Aussehen

Im Editor unter Anmeldeformular: Akzentfarbe (Knopf und gewählter Termin, die Knopfschrift wird automatisch hell oder dunkel, je nachdem, was besser lesbar ist; liegt die Farbe auf Weiß unter dem Kontrast 3:1, erscheint ein Hinweis), Button-Text, Schrift (Standard, serifenlos, mit Serifen, Festbreite) und Ecken (Standard, eckig, leicht oder stark abgerundet). Dazu Abstände (kompakt, luftig) und der Rahmen der Felder (hell, kräftig). Vier Vorlagen (Klassisch, Frisch, Edel, Klar) füllen alle diese Felder mit einem Klick; danach kannst du alles ändern. Eine Live-Vorschau folgt deinen Eingaben sofort, mit Umschalter zwischen Breit und Handy. Dasselbe Aussehen gilt für Anmeldeseite, Shortcode und Block.

Weitere Felder

Vorname und E-Mail-Adresse fragt das Formular immer ab. Zusätzlich kannst du Nachname und Telefonnummer einschalten: aus, kann leer bleiben oder Pflicht. Die Angaben werden mit der Anmeldung gespeichert und an deinen E-Mail-Dienst übergeben (bei KlickTipp in die Felder Nachname und Telefon). Bei Pflichtfeldern prüft auch der Server.

Eigene Felder

Über Vorname, E-Mail, Nachname und Telefon hinaus kannst du eigene Fragen stellen, bis zu 12 je Formular. Im Editor unter Eigene Felder klickst du auf Feld hinzufügen und gibst eine Beschriftung ein. Die Art wählst du aus: Kurzer Text, Langer Text, Auswahl (die Möglichkeiten trägst du durch Komma getrennt ein) oder Kontrollkästchen. Mit Pflicht muss das Feld ausgefüllt werden, das prüft auch der Server. Ein Feld entfernst du über Entfernen oder indem du seine Beschriftung leerst. Die Antworten werden mit der Anmeldung gespeichert und stehen im Menü Teilnehmer unter dem Namen. An deinen E-Mail-Dienst werden eigene Felder noch nicht übergeben.

Bedingte Felder (Pro)

Mit Pro kannst du ein Feld nur dann zeigen, wenn eine andere Antwort passt. Wähle bei Nur zeigen, wenn das Feld, auf das es sich bezieht (Nachname, Telefon oder ein Feld weiter oben), und trage den Wert ein, zum Beispiel „Selbstständig“; bleibt der Wert leer, genügt irgendeine Antwort. Ein ausgeblendetes Feld ist nicht Pflicht und wird nicht gespeichert, auch nicht, wenn jemand die Anmeldung von Hand abschickt. Ketten sind möglich: Ein Feld kann von einem Feld abhängen, das selbst bedingt ist. Ein neues Feld muss zuerst gespeichert werden, bevor ein anderes sich darauf beziehen kann. Ohne Pro bleiben gespeicherte Bedingungen erhalten, werden aber nicht angewendet: Alle Felder sind dann immer sichtbar, und das Dashboard weist darauf hin.

Zentrale Formulare

Unter Formulare legst du ein Formular einmal an: Aussehen, Standardfelder, eigene Felder, Text und Einwilligung. Im Webinar-Editor wählst du bei Formular dann dieses Formular. Mehrere Webinare können dasselbe nutzen; eine Änderung wirkt sofort in allen. Die Einstellungen des Webinars selbst bleiben darunter erhalten und gelten wieder, wenn du zurück auf „Die Einstellungen dieses Webinars“ stellst. Ohne Pro ist ein zentrales Formular enthalten; weitere brauchen Pro. Ein Webinar, das ein nicht nutzbares oder gelöschtes Formular gewählt hat, fällt auf seine eigenen Einstellungen zurück. Beim Export eines Webinars wandert das Formular, das es zeigt, als eigene Einstellung in die Datei; ein Verweis auf die Seite wird nie mitgegeben.

Text und Einwilligung

  • Text über dem Formular: ein kurzer Hinweis vor dem ersten Feld. Links, fett und kursiv sind erlaubt.
  • Einwilligungs-Kästchen: Steht hier ein Text (zum Beispiel „Ich stimme der Datenschutzerklärung zu.“ mit Link), erscheint ein Pflicht-Kästchen. Ohne Häkchen ist keine Anmeldung möglich, das prüft auch der Server. Der Zeitpunkt der Einwilligung wird mit der Anmeldung gespeichert. Leer lassen heißt: kein Kästchen.

Barrierefrei bedienbar

Das Formular ist für Tastatur und Screenreader gebaut: jedes Feld hat eine Beschriftung, die Termine sind eine Auswahlgruppe, Pflichtfelder sind als „erforderlich“ ausgezeichnet (der Stern ist nur fürs Auge), der Fokus ist als kräftiger Rahmen sichtbar, und Meldungen werden vorgelesen. Auf dem Handy zoomt die Seite beim Tippen nicht, weil die Schrift 16 Pixel groß ist. Auch der Dunkelmodus des Geräts ist berücksichtigt; die Rahmen der Felder haben dort und auf Weiß mindestens den Kontrast 3:1.

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Nach der Anmeldung weiterleitenUnter Autoresponder kannst du eine Dankeseite eintragen, auf die Besucher nach dem Absenden kommen.